Kostenübernahme

Die Abrechnung erfolgt nach dem aktuellen Rechtsstand.

Viele Krankenkassen bezuschussen oder übernehmen die Kosten der osteopathischen Behandlung. Einen Überblick finden Sie unter

http://www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html

(Die Angaben des weiterführenden Links sind ohne Gewähr.)

Hierfür fordern die meisten gesetzlichen Krankenkassen einen Qualitätsnachweis des Osteopathen. D.h dieser muss mindestens 1.350 Stundeneinheiten absolviert haben und dazu berechtigt sein in einen Osteopathieverband einzutreten oder schon einem osteopathischen Berufsverband angehören.

Da ich mit über 5.000 Stundeneinheiten am GCOM meine Vollzeitausbildung abgeschlossen habe, erfülle ich somit alle Vorraussetzungen. Die Kosten, die ich in Rechnung stelle, werden, sofern ihre Krankenkasse sich an osteopathischen Leistungen beteiligt, also von den Krankenkassen übernommen.

Meine Abrechnung erfolgt über das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) und kann somit auch von Heilpraktikerzusatzversicherungen übernommen werden.

Sollten Sie Erstattungsschwierigkeiten haben, können Sie sich hier informieren und Hilfe anfordern: BDO e.V.