Osteopathie

Die osteopathische Medizin ist eine eigenständige Form der Heilkunde, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Dabei wird der Patient in seiner Gesamtheit betrachtet. Dies beinhaltet sowohl die wechselseitige Beziehung von Körper, Geist und Seele als auch die von Organen, Bewegungsapparat und Nervensystem. Ziel der Osteopathen ist es, die Selbstregulierungsmechanismen wieder so in Gang zu setzen, dass der Körper sich von alleine heilt, ohne dass von Außen etwas zugeführt oder entnommen werden muss.

„Die Osteopathie versteht sich als Kunst, die den Organismus zu einer Selbstkorrektur führt“,                                        J. P. Barral

Die Osteopathie gilt als Heilkunde und darf als solche nur vom Arzt oder Heilpraktiker eigenständig ausgeübt werden.

 

Die Osteopathie gilt in Deutschland seit 2009 als wissenschaftlich anerkannt:

VwG Saarland 3 K 1175/08 v. 23.06.2009

 

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